Praxis am Klettenbergpark

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Hybridfeldbehandlung

In der Regel reichen für die meisten Beschwerden sechs bis acht Hybridfeld-Behandlungen von ca. 30 Minuten Dauer aus. Bei Arthrosen wurde Schmerzfreiheit von bis zu zwei Jahren nach einem Behandlungszyklus beobachtet.

Tiefe Störungen, Knochenbrüche und Knorpelverletzungen können durch die Hybridfeld-Behandlung mit Arthrotun besser ausheilen. Bei Narbenschmerzen nach Operationen zeigt die Behandlung mit Arthrotun-MP-Gerätes meist eine gute Wirksamkeit. Es können eine Vielzahl von Störungen behandelt werden, für die man allgemein Schmerzmittel einsetzt. Die Vitalisierungs-Einheiten des Arthrotun-MP-Gerätes arbeiten ohne Chemie und ohne Nebenwirkungen am gleichen Problem.

Die Arthrotun-Therapie bietet damit eine Alternative, die nicht zu Störungen im Magen-Darm-Trakt oder den Nieren führt, wie dies bei etlichen Schmerzmitteln der Fall sein kann.

Indikationen

* u.a.
* Arthrosen
* Muskelzerrungen
* Muskelkater
* Narben
* Narbenschmerzen
* Schleimbeutelentzündungen

Wirkungsweise

Grundlage der Wirkung der Arthrotun-Geräte ist die Hybridfeld-Technologie!
– Eine Kombination von drei Wirkmechanismen –

Die Wirkweise des Arthrotun-Gerätes beruht auf der Kombination biologisch aktiver elektromagnetischer Felder und Skalarwellen mit extrem schwachen Feldstärken.

1. Hochvolt 4 kv
2. Magnetgleichfeld 7 mT
3. Vektorfeld (Skalarwellen)

Drei Frequenzen aufmoduliert im Skalarwellenbereich
a) 1. Frequenz wirkt gewebsberuhigend
b) 2. Frequenz wirkt durchblutungsfördernd
c) 3. Frequenz wirkt auf feinstofflicher Ebene

Die drei hier kombinierten, auf biophysikalischer Ebene angesiedelten Wirkprinzipien (Trägerfrequenzfeld, Niederfrequenzmodulation, angekoppeltes elektrostatisches Feld), erreichen durch ihr Zusammenspiel eine Potenzierung der verschiedenen biologisch aktiven elektromagnetischen Wirkungen der Geräte. Diese drei kombinierten Felder werden als Hybridfelder bezeichnet.
Da die Feldstärke der beiden Vitalisierungseinheiten der Arthrotun-Geräte nur 7 mT beträgt (bei einem Körperabstand von 0,5 cm), ist selbst eine Behandlung im Kopfbereich möglich.

technische Hintergründe

Der Kaiserslauterer Universitätsprofessor Fritz Albert Popp hat als erster Forscher die „Ultraschwache Zellstrahlung“ (Biophotonen) nachgewiesen. Biophotonen bewegen sich langsamer und gleichmäßiger als Photonen. Die lebenden Zellen geben ein konstantes, aber schwaches Licht ab (Biophotonen). Dieses Licht verändert seine Intensität bei Unterversorgung mit Nährstoffen und zusätzlich bei Säugetieren durch Sauerstoffmangel.Lebende Zellen stehen in einer Art Funkverkehr untereinander, dessen Signale biologische Prozesse steuern (Bischof 2001). Biologische Prozesse lassen sich daher mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen beeinflussen. Diese Beeinflussung wird gezielt durch die Frequenz-Amplituden-Fenster des Arthrotun-MT-Gerätes vorgenommen.

Dem liegt das Prinzip der Resonanzkopplung zugrunde das physikalisch als Zyklotronresonanz bzw. geometrische Resonanz oder Gantmacher-Größeneffekt beschrieben wird. (Axmann 2000). Die anzusteuernden sogenannten Resonanzziele können u.a. Zellen, Mikroorganismen, Hormone und ähnliches sein.

Die äußere Beeinflussung der lebenden Zellen und des gesamten Organismus durch elektromagnetische Wellen ist abhängig vom „Adey–Fenster“ (dem sog. biologisches Fenster), daß auf jeden Organismus in einem schmalen arttypischen Band zugeschnitten ist. Es beschreibt den engeren Bereich einer Frequenz bei deren Einsatz ein Organismus reagiert. Wird dieser schmale Bereich verfehlt, bleibt die erwünschte Reaktion aus.

Die beiden Vitalisierungseinheiten des Arthrotun-Gerätes nutzen das Adey-Fenster und die daraus entstehenden Erkenntnisse zur Schmerzbehandlung. Das Ergebnis sind eine bessere Versorgung der behandelten Areale mit Nährstoffen und Blutsauerstoff sowie ein forcierter Abtransport von Stoffwechselprodukten (Schlacken).

Im Gegensatz zur üblichen Magnetfeldtherapie mit Wechselfeldern von in der Regel 40 - 70µT (micro-Tesla), wird hier mit Gleichfeldern von maximal 7mT (milli-Tesla) gearbeitet.

Die Arthrotun-Behandlung mit ihrem außerordentlich schnellen Wirkungseintritt ist als bisher einmalig zu bezeichnen. Dies ist auf die Kombination biologisch aktiver, elektro-magnetischer Felder mit extrem schwachen Feldstärken zurück zu führen. Die drei hier kombinierten, auf biophysikalischer Ebene angesiedelten Wirkprinzipien (Trägerfrequenzfeld, Niederfrequenzmodulation, angekoppeltes elektrostatisches Feld), erreichen durch ihr Zusammenspiel eine Potenzierung der verschiedenen biologisch aktiven elektromagnetischen Wirkungen des Gerätes.

Die Gleichfeldstärke mit dem die Vitalisierungseinheiten des Arthrotun-Gerätes arbeiten liegen bei einem Körperabstand von fünf Zentimetern bei 1,4 mT und bei 0,5 Zentimetern bei 7mT. Es sind auch Behandlungen im Kopfbereich möglich.
Die Global Scaling Wirkfrequenzen (n. Dr. Müller)

Dreh- und Angelpunkt von Global Scaling ist die Eulersche Zahl e bzw. der natürliche Logarithmus.Die Global Scaling Theorie geht davon aus, dass Materie im energetisch niedristem Zustand (Vakuum) harmonisch schwingt. Das Frequenzspektrum der Eigenschwingung der Materie umfasst viele Größenordnungen und ist logarithmisch hyperbolisch fraktal aufgebaut.

Demnach ist z.B. Materie im Raum nicht chaotisch verteilt, sondern auf der (natürlichen) logarithmischen Zahlengeraden (der Maßstäbe) hyperbolisch fraktal. Das heißt, ein Maßstab irgendeiner physikalischen Größe ist ein Logarithmus und der ist auf der logarithmischen Geraden nicht irgendwo, sondern nur an ganz bestimmten erlaubten Stellen.

Es findet sich sozusagen eine „zerhackte" logarithmische Gerade mit einem ganz bestimmten fraktalen Aufbau, der sich immer wiederholt. Ursache dieser lückenhaften Verteilung auf der logarithmischen Geraden ist eine stehende Vakuumkompressionswelle, die in ihren Schwingungsknoten Materie akkumuliert und mit ihren Schwingungsbäuchen Materie verdrängt.

Alle messbaren Größen lassen sich so mit einem Kettenbruch berechnen, weil es für jede physikalische Größe eine bestimmte Stelle auf dem fundamentalen Fraktal gibt. Alle diese Werte liegen an bestimmten Stellen des Fraktals und an bestimmten Stellen eben nicht.

Die Natur hat im Laufe der Evolution die jeweiligen Stellen auf dem Fraktal besetzt, die für das jeweilige System von Vorteil waren. In der Natur findet man nur Werte die nach Global Scaling bereits optimiert sind. In der Technik hat man nach langem Ausprobieren entsprechende Werte auch gefunden, die heute eingesetzt werden. Aber nach Global Scaling kann man diese Werte jetzt quantitativ berechnen. GS ist umsetzbar und überprüfbar. So werden über das fraktale Spektrum gravitativer und elektromagnetischer Fluktuationen des natürlichen Hintergrundfeldes auch zellbiologische Prozesse (Eiweissynthese, Mitose etc.) global gesteuert.

Zellbiologische Recherchen belegen (Institut für Zytologie der Akademie der Wissenschaften Russlands, St. Petersburg), dass Wachstumsprozesse durch Beeinflussung der Permeabilität / Leitfähigkeit der Zellmembran, Aktivierung / Blockade der Mitochondrien und anderer Zellorganellen (Zellkern, Ribosomen, Oxisomen, Lysosomen), Manipulation der Kalzium- bzw. Kalium-Natriumhomöostase (Änderung der Ca2+ -Konzentration durch trimere GTP-bindende Proteine) und durch Beeinflussung des intrazellulären cAMP-Spiegels (Institut für Medizintechnik und Biophysik des Forschungszentrum Karlsruhe) gesteuert werden können.

Deshalb ist es möglich, durch Manipulation des elektromagnetischen Hintergrundfeldes bzw. Generierung elektromagnetischer Felder zellbiologische Prozesse zu beeinflussen. Dies ist allerdings nur dann gezielt möglich, wenn die Parameterwerte der künstlich erzeugten Felder mit den Parameterwerten des natürlichen Hintergrundfeldes korrespondieren.

Weitere Informationen zu Gobal Scaling finden Sie im Heft spezial 1 von raum&zeit (ISBN 3-934-196-26-8)

www.raum-und-zeit.com

Medizinische Dokumentation

Durch mehrere wissenschaftliche Untersuchungen ist bereits bewiesen, dass puls-ierende Magnetfelder eine schmerzlindernde Wirkung haben.
Abhängig von der Stärke des Magnetfeldes treten auch Effekte auf, die im Sinne einer verbesserten Durchblutung und einer Stoffwechselförderung zu betrachten sind.
Hochvoltfelder wirken, wie Untersuchungen aus der Landwirtschaft deutlich zeigen, fördernd auf den Stoffwechsel. Der gleiche Effekt wird auch in der Physiotherapie ausgenutzt. Aus der Laserakupunktur, der Bioresonanztherapie und diversen biologischen Untersuchungen ist bekannt, dass der Organismus auf verschiedene Frequenzen von Schwingungen spezifisch reagieren kann. Es gibt Schwingungen, die allgemein beruhigend wirken. Eine Frequenz liegt in der Nähe von 8Hz »Frequenz der Alpha-wellen im EEG« der Schlaffrequenz unseres Gehirns. Andere Frequenzen regen die Blutgefäße an und die so genannte feinstoffliche Frequenz öffnet Informationskanäle zum Stoffwechsel der Zellen.
Im Arthrotun-Gerät haben wir drei Wirkmechanismen kombiniert. Grundlage der Entwicklung des Arthrotun-MT-Gerätes waren Versuche mit biologischen Systemen, die zeigten, dass sich die Wirkungen der unterschiedlichen Faktoren nicht nur summieren sondern potenzieren. Trotz sehr geringer Energien gelingt es so, mit dem Arthrotun-MT-Gerät die gleichen Effekte zu erzeugen, wie dies bei Geräten, mit lediglich einem Wirkmechanismus, nur mit einem relativ hohem Energieaufwand der Fall ist.
Biologische Organismen sind entwicklungsgeschichtlich so aufgebaut, dass sie durch Kombination und Verzahnung verschiedener Regelmechanismen, bei der Regulation mit geringsten Energien auskommen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die hohe Reak-tivität der interzelluraren Substanz des Bindegewebes, das bekanntlich ja alle Organe verbindet. So werden, wie die Forschungen von Prof. Pischinger zeigen, die verschiede-nen Regelinformationen an die Zelle weitergegeben und eine Informationsausbreitung im ganzen Körper erzielt. Dabei reagiert diese spezielle, den ganzen Körper verbindende, Substanz sowohl auf Elektrische-, Magnetische- und Frequenzimpulse.
Mit der Kombination mehrerer schwacher Wirkmechanismen ist also das Arthrotun-Gerät viel physiologischer in der Wirkung als andere Geräte mit relativ hohen Energien.
Die Wirkung des Arthrotun-Gerätes beinhaltet somit eine Verbesserung der Durchlässigkeit des Bindegewebes für Stoffwechselsubstanzen und damit eine Stoffwechselförderung. Im Bereich der Felder können auch erhöhte Sauerstoffwerte in Flüssigkeiten gemessen werden. Dieser Umstand bedeutet, dass mehr freie Elektronen vorhanden sind und somit oxidativer Stress besser bewältigt werden kann. Die Durchblutung wird verbessert, das heißt die kleinen Gefäße werden erweitert. Über die Frequenzen des Arthrotun-Gerätes kommt es zur Beruhigung und besseren Anbindung der Zellen an den Stoffwechsel des Körpers.
Daraus ergeben sich die Möglichkeiten des Einsatzes des Arthrotun-Gerätes um Therapien zu unterstützen, bzw. dem Körper zu helfen mit pathologischen Zuständen besser fertig zu werden.

1. Alle degenerativen Prozesse im Körper sind gekennzeichnet durch eine Absenk-ung der Stoffwechselaktivität und häufig auch eine verminderte Durchblutung. Die häufigste degenerative Störung ist die Arthrose. Das Arthrotun-Gerät hält den Abbauprozess z.T. auf und bewirkt sogar teilweise eine Regeneration des Knorpels im Gelenk.
2. Wundheilung wird durch das Arthrotun-Gerät gefördert. Bei jeder Wunde beginnt der Körper im Wundbereich die Durchblutung zu vermindern. Dieser Vorgang wird aufgehoben und so die Heilung beschleunigt. Das Arthrotun-Gerät sollte erst einige Stunden nach der Wundsetzung eingesetzt werden, um die primär sinnvolle Durchblutungsminderung in den ersten 4-6 Stunden nicht zu stören. Bei nachblutenden Wunden sollte erst nach der Blutstillung die Behandlung erfolgen. Neben der besseren Heilung wirkt sich die schmerzhemmende Wirkung zusätzlich positiv auf den Patienten aus. Die beruhigende Frequenz als weiteres, bewirkt in Kombination mit den anderen Komponenten, dass das Ödem auch geringer ausgebildet wird. Nach einer Zahn-OP ist die Wirkung besonders eindrucksvoll nachweisbar.
3. Migräne wird pathologisch durch eine Verkrampfung, das heißt Engstellung kleiner Gefäße im Gehirn verursacht. Da die Felder des Arthrotun-Gerätes eine gefäßerweiternde Wirkung haben, kann bei frühzeitigem Einsatz dieser Vorgang der Migräne abgebrochen werden.
4. Erkrankungen, die als einen wesentlichen pathogenetischen Faktor auch eine Durchblutungsstörung haben, können durch das Arthrotun-Gerät positiv beeinflußt werden. Ulcus cruris, diabetischer Fuß sind nur zwei Beispiele. Auch einige Formen von Tinnitus und Hörsturz gehen auf Durchblutungsstörungen zurück.
5. Bei Muskelkater und Muskelverspannungen gibt es ein Missverhältnis zwischen Abfuhr von Stoffwechselprodukten und deren Entstehung. Dieses Missverhältnis kann über die Felder des Arthrotun-Gerätes, insbesondere durch die Wirkung auf das Bindegewebe, deutlich in positiver Richtung beeinflusst werden.
6. Narbenstörfelder und auch der Morbus Sudeck können über die verbesserte Durchblutung und die Veränderung im Bindegewebe durch das Arthrotun-Gerät positiv beeinflusst werden. Bei immunologischen bzw. durch Erreger bedingten Entzündungen bewirkt die geringere Ödembildung und die Verbesserung der Versorgung eine Aktivierung des Entzündungsprozesses. Bei Infektionen, die einen Abfluss besitzen wie z.B. Sinusitis, Gingivitis kann auf diesem Wege der Abheilungsprozess beschleunigt werden. Auf der anderen Seite ergibt sich unter der Wirkung der Felder eine differentialdiagnostische Betrachtung.
7. Geschlossene Prozesse, die sich unter der Behandlung mit dem Arthrotun-Gerät verschlimmern, müssen eine entzündliche Komponente enthalten. Diese Form der Verschlimmerung ist jedoch zu trennen von eine kurzzeitigen Schmerzzunahme einige Stunden nach der ersten oder zweiten Therapie von degenerativen Störungen. In diesem Fall kommt es zu einer Überaktivierung des Stoffwechsels, die nur kurzzeitig zu Schmerzen führt mit einer anschliessenden deutlichen Schmerzabnahme. Ausgehend von den beschriebenen Wirkmechanismen auf das Gewebe und den Organismus kann bei genauer Kenntnis der Pathologie einer Störung die Wahrscheinlichkeit einer positiven Wirkung des Arthrotun-Gerätes selbst abgeleitet werden.