ADS/ADHS
Klicken vergrößert die Grafik
Mögliche ADHS/ADS Ursachen
ADS oder auch ADHS verlangen die besondere Berücksichtigung der Einzelsymptome. Es handelt sich in der Regel um ein multikausalen Geschehen. Dieses Syndrom, mit teils metabolischem und regulativem Charakter, ist heute mit seiner Vielfalt und häufigen Maskierungen in weiten Teilen ein Abbild unserer Gesellschaft. Fehldiagnosen und unverantwortlicher Einsatz von Psychopharmaka nehmen drastisch zu.
Sogenannte Haptene, Nosoden und potenzierte Schadstoffen bieten einen oft einfachen und risikoarmen Weg, den betroffenen Kindern zumindest in Teilaspekten zu helfen, denn das beschriebene Syndrom ist nur zutreffend, wenn mindestens eine Trias von Symptomen oder Begleitkrankheiten zu diagnostizieren sind. Sie bieten eine wertvolle Ergänzung der Milieutherapie und Symbioselenkung, der Normalisierung des Hirnstoffwechsels über den Körperstoffwechsel u. a. durch Entstörung, Entgiftung und Ausleitung.
Familientherapie, Psychotherapie, Pädagogik und Sozialisierung bleiben noch zu erwähnen. In der Regel sind alle Daseinebenen, also nicht nur der Körper betroffen.
Wie bei anderen Erkrankungen auch glaubt die Medizin, daß mit den Worten „Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom", Hyperaktivität oder „Hyperkinetisches Syndrom" sowie „Chronisches Müdigkeits-Syndrom" jeweils schon eine Diagnose gegeben wäre. Geradezu fatal wird die Situation dadurch, dass in der Schulmedizin neben der Psychotherapie nur eine einzige medikamentöse Behandlung, nämlich die mit Methylphenidat (Hemmung des Dopamin-Transportes) diskutiert wird, einer amphetaminähnlichen Substanz, die wegen ihrer möglicherweise suchtgefährdenden Eigenschaften unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Die guten Möglichkeiten aus dem alternativen Bereich lassen dies als therapeutisches Armutszeugnis erscheinen.
Folgende Symptome weisen unter anderen den Weg in jeweils sehr unterschiedliche therapeutische Ansätze. So ist die Anamnese (Fallaufnahme) einer der wichtigsten Aspekte auf dem Weg zu einem ganzheitlichen, sanften Weg aus der Symptomatik. Es fällt dabei auf, daß die Kinder immer nur einen Teil oder auch nur eines dieser Symptome tragen, im Gegensatz zu den "allgemeinen" Symptomen, die zur "Diagnose" ADS führen. Jedes der gelisteten Symptome führt zu einer anderen Therapie.
nichts zu Ende führen, ohne Ausdauer
nicht zuhören können und rasch vergessen
Impulsivität
Wut und Aggression
dissoziales Verhalten
emotionale Defizite
sich nicht berühren lassen
soziale Isolation
Bettnässen
Depressionen
Sinusitis, Asthma, Neurodermitis
Allergien
Mykosen und Parasiten (z.B. Würmer)
Auf den Folien sehen Sie mögliche Ursachen für ADS/ADHS, die außerhalb der gängigen Lehrmeinung der Medizin stehen. Dennoch ermöglichen diese Ansätze gute Chancen für eine erfolgreiche Behandlung des Syndroms.